Häufige Fragen
Erste Schritte
Was ist eine Probestunde und verpflichtet sie zu etwas?
Die Probestunde ist eine echte Stunde mit einem Trainer — nur kostenlos. Das Kind lernt unsere Online-Plattform kennen, spielt und löst Aufgaben, während der Trainer behutsam beobachtet, was es schon kann und was ihm Spaß macht. Danach rufen wir die Eltern an, erzählen, was wir gesehen haben, und schlagen eine passende Gruppe vor.
Die Probestunde verpflichtet Sie zu nichts: Wenn Sie nicht weitermachen möchten, sagen Sie es einfach, und die Sache ist erledigt. Keine Abbuchungen, keine Verträge und keine Anrufe, die Sie zum Bleiben überreden sollen.
Anmelden können Sie sich über das Formular auf der Website — ein Administrator schreibt Ihnen auf WhatsApp und vereinbart mit Ihnen eine passende Zeit.
Was kostet die Probestunde?
Nichts. Die Probestunde ist kostenlos — das ist unsere Regel seit Gründung der Schule: Eltern sollen sehen, wie der Unterricht läuft und wie das Kind auf den Trainer reagiert, bevor sie zahlen.
Für das Kind ist es einfach die erste Stunde: 40 Minuten Spiel und Aufgaben am interaktiven Brett. Für Sie die Gelegenheit zu prüfen, ob das Online-Format zu Ihrer Familie passt.
Was passiert in der ersten Stunde?
Die erste Stunde dient dem Kennenlernen. Der Trainer zeigt die Plattform: wie man die Figuren bewegt, wo die Aufgaben erscheinen, wie das Brett funktioniert. Danach kommen leichte Aufgaben, die das Kind gut schaffen kann — damit es Erfolg spürt und keinen Stress. Spielt das Kind schon, gibt ihm der Trainer eine schwierigere Stellung und schaut, wie es überlegt.
Die Stunde läuft wie jede andere: Gespräch, Spiel, ein paar lustige Aufgaben. Keine Prüfungen und keine förmliche „Einstufung“ — alles geschieht im Spiel.
Müssen wir vorher etwas wissen?
Nein, überhaupt nichts. Wir unterrichten auch Kinder, die noch nicht wissen, wie die Figuren ziehen — genau so hat jeder Champion einmal angefangen. Wenn nötig, beginnt der Trainer ganz bei den Grundlagen.
Von Ihnen brauchen wir nur die Technik: einen Laptop, ein Tablet oder einen Computer mit Internet. Gut ist, wenn das Kind vor der Stunde nicht müde und nicht hungrig ist — um alles andere kümmern wir uns.
Wie melden wir uns an?
Am schnellsten geht es über das Formular auf der Website: Klicken Sie auf „Kostenlose Probestunde buchen“ und tragen Sie Ihren Namen und Ihre Telefonnummer (WhatsApp) ein. Ein Administrator meldet sich bei Ihnen und findet einen passenden Trainer und eine passende Uhrzeit.
Sie können uns auch einfach auf WhatsApp schreiben: +374 99 553191 — dieselbe Nummer steht in der Fußzeile der Website. Wenn Ihnen E-Mail lieber ist: info@araratchess.ru.
Wie lange müssen wir auf eine Antwort warten?
In der Regel antworten wir innerhalb eines Tages, meistens sogar innerhalb weniger Stunden während der Arbeitszeit. Ihre Anfrage bearbeitet ein Administrator aus Fleisch und Blut, kein Bot — wenn Sie uns nachts schreiben, kommt die Antwort also am Morgen.
Ist mehr als ein Tag vergangen und noch keine Antwort da, schreiben Sie uns bitte noch einmal auf WhatsApp: Vielleicht ist die Nachricht einfach nicht angekommen. Absichtlich übergehen wir keine Anfrage — so etwas passiert nur durch seltene technische Pannen.
Das Alter des Kindes
Ab welchem Alter nehmen Sie Kinder auf?
Wir beginnen mit vier Jahren. Für 4–7-Jährige gibt es spezielle kurze Stunden von 20–30 oder 40 Minuten: Ein kleines Kind kann sich leichter konzentrieren, wenn die Stunde kurz ist und wie ein Spiel aufgebaut ist.
Für ältere Kinder und Erwachsene eignen sich die regulären Stunden von 60 Minuten, für starke Junioren auch Stunden von 90 Minuten.
Wenn Sie unsicher sind, was genau zu Ihrem Kind passt, kommen Sie zur Probestunde: Der Trainer schaut es sich an und berät Sie.
Ist es nicht zu früh, mit 4 Jahren anzufangen?
Mit vier Jahren ist Schach vor allem ein Spiel — und so vermitteln wir es auch. Die Kleinen lernen die Figuren über Märchen und Bilder kennen, lassen den Springer „hopp, hopp“ hüpfen und trainieren dabei ganz nebenbei Aufmerksamkeit und Gedächtnis — genau das, was sich in diesem Alter am schnellsten entwickelt.
Die Erfahrung zeigt: Wenn sich ein Kind zu Hause gern 15–20 Minuten mit einem Brettspiel beschäftigt, passt auch eine Online-Schachstunde. Schafft es das noch nicht, ist das kein Problem: Ein halbes Jahr zu warten ist völlig normal.
Passt das auch für Jugendliche mit 14–15 Jahren?
Natürlich. Für Jugendliche haben wir einen eigenen Ansatz: mehr Taktik, Analyse der eigenen Partien, Turnierpraxis und — wenn sie möchten — den Weg zu Kategorien und zum FIDE-Rating. Die Trainer werden so ausgewählt, dass das Gespräch für den Jugendlichen wirklich interessant ist: Er ist ja schon fast ein erwachsener Gesprächspartner.
Spielt ein Jugendlicher bereits, stufen wir ihn nach Niveau ein, nicht nach Alter: Starke Junioren trainieren zusammen mit Anwärtern auf den Meistertitel.
Nehmen Sie auch Erwachsene auf?
Ja — wir haben ein Format „für Amateure ab 20“: 60-minütige Stunden mit Anwärtern auf den Meistertitel. Viele Eltern, die gesehen haben, wie ihre Kinder lernen, kommen selbst zum Unterricht — und das ist die schönste Familiengewohnheit, die man sich vorstellen kann.
Erwachsene unterrichten wir genauso geduldig wie Kinder: von null an, ohne Sprüche wie „Sie kennen nicht einmal den Unterschied zwischen Springer und Läufer“. Im Gegenteil: Erwachsene Schüler sind die dankbarsten — sie sind aus eigenem Entschluss gekommen.
Woran erkenne ich, dass mein Kind bereit für Schach ist?
Ein einfacher Test: Das Kind interessiert sich für Brettspiele, kann sich 10–15 Minuten konzentrieren und freut sich, wenn ihm etwas gelingt. Das reicht für den Anfang — alles Weitere entwickelt sich im Unterricht.
Warten Sie nicht auf „Bereitschaft“ in Form von perfektem Stillsitzen: Genau das trainiert Schach ja. Fällt dem Kind das Stillsitzen schwer, beginnen Sie mit dem kurzen 20–30-Minuten-Format — die Aufmerksamkeit wächst dann zusammen mit dem Interesse.
Wie lange kann sich ein Kind im Unterricht konzentrieren?
Mit 4–5 Jahren sind es 10–15 Minuten ununterbrochene Aufmerksamkeit — und genau darauf sind unsere kurzen Stunden ausgelegt: Alle paar Minuten wechselt die Tätigkeit — Spiel, Aufgabe, wieder Spiel. Mit 6–7 Jahren arbeiten die meisten Kinder problemlos die vollen 40 Minuten mit.
Unsere Trainer kennen diese Richtwerte und verlangen von den Kleinen nie Unmögliches. Wird das Kind müde, stellt der Trainer die Stunde um, statt sie „durchzuziehen“.
Vollständige Anfänger
Nehmen Sie auch ein Kind auf, das die Regeln noch nicht kennt?
Genau mit solchen Kindern fangen wir an. Die Regeln muss man vorher nicht kennen: Im ersten Lernabschnitt geht es ja gerade um Figuren, Züge, Rochade, Schach und Matt. Ein Kind, das ganz ohne Vorkenntnisse zu uns kommt, spielt nach ein paar Monaten vollständige Partien.
Für Anfänger ist das sogar einfacher: Es gibt nichts umzulernen, und der Trainer vermittelt von Anfang an die richtigen Gewohnheiten — die Partie mitschreiben, vor dem Zug nachdenken, nicht sofort nach einer Figur greifen.
Womit beginnt der Unterricht für absolute Anfänger?
Mit den Figuren und dem Brett. Zuerst lernt das Kind, wie jede Figur zieht, dann, wie die Figuren zusammenwirken: Angriff, Verteidigung, einfache Fallen. Danach kommen die ersten Mattbilder und das Spiel „bis zum Sieg“. Das alles findet auf einem interaktiven Brett statt, auf dem man die Figuren mit dem Finger zieht und der Computer keinen unmöglichen Zug zulässt.
Parallel dazu gibt es schon ab dem ersten Monat Aufgaben mit Matt in einem Zug — sie lehren das Kind, das ganze Brett im Blick zu haben. Das Programm von Welt- und Europameistern ist so angelegt, dass jeder Schritt auf dem vorherigen aufbaut.
Nach wie vielen Unterrichtsstunden spielt ein Kind eine ganze Partie?
Die Regeln — wie die Figuren ziehen, Schach, Matt — lernen die meisten Kinder in 4–8 Unterrichtsstunden. Die ersten vollständigen Partien gegen Gleichaltrige beginnen meist im zweiten Monat. Sicheres, selbstständiges Spiel mit Mitschrift der Partie kommt nach drei bis vier Monaten regelmäßigen Unterrichts.
Es ist wie beim Lesen: Manche setzen die Silben in einer Woche zusammen, andere in einem Monat — beides ist normal. Der Trainer passt das Tempo an das Kind an, nicht umgekehrt.
Was, wenn mein Kind schüchtern ist?
Das Online-Format kommt gerade schüchternen Kindern entgegen: Das Kind ist zu Hause, am vertrauten Tisch, und muss nie vor der Klasse „an die Tafel“. Die ersten Stunden gestaltet der Trainer behutsam — mehr Spiel, weniger „Antworte vor allen“.
Nach 2–3 Stunden vergessen fast alle Kinder ihre Schüchternheit: Die Verständigung über Brett und Aufgaben löst die Anspannung ganz natürlich. Und eine Gruppe von bis zu 5–7 Kindern ist keine Menschenmenge, sondern eine vertraute Runde.
Was, wenn es nicht klappt und das Kind frustriert ist?
Das gehört ganz normal zum Lernen dazu, und unsere Trainer wissen damit umzugehen: Fehler werden besprochen, ohne die Person zu bewerten. Nicht „Du hast verloren“, sondern „Schau, hier hat sich die Stellung gedreht — lass uns genau herausfinden, wo“. Eine Niederlage ist im Schach Material, an dem man wächst, und Kinder verinnerlichen das schnell.
Ist der Frust groß und kommt er oft, nimmt der Trainer Tempo aus dem Programm und baut spielerische Aufgaben ein, die auf Erfolgserlebnisse ausgelegt sind. Außerdem hält unser Schulpsychologe jeden Monat kostenlose Webinare für Eltern, in denen genau solche Themen besprochen werden.
Wenn das Kind schon spielt
Was, wenn mein Kind schon eine Leistungskategorie hat?
Umso besser — dann braucht es eine Gruppe, die seinem Niveau entspricht, und keine, die bei null anfängt. In der Probestunde schätzt der Trainer die tatsächliche Spielstärke ein (Kategorie ist nicht gleich Kategorie) und schlägt eine Gruppe vor, in der das Kind weder Langeweile hat noch überfordert ist.
Für Kinder mit einem FIDE-Rating ab 1500 gibt es bei uns ein eigenes Format: Stunden von 60–120 Minuten mit Internationalen Meistern und Großmeistern.
Wie bestimmen Sie das Niveau?
In der Probestunde gibt der Trainer dem Kind Stellungen und Aufgaben unterschiedlicher Schwierigkeit und beobachtet: Wie überlegt es, welche Ideen sieht es, wie trifft es Entscheidungen? Dazu kommt ein kurzes Gespräch über sein Grundwissen — Eröffnungen, Endspiel, Taktik.
In den ersten Wochen wird das Niveau in der Praxis genauer bestimmt — anhand der Aufgaben und Partien in der Gruppe. Erweist sich die Gruppe als zu leicht oder zu schwer, wechselt das Kind ohne unnötige Formalitäten in eine andere.
Können wir von einem anderen Trainer zu Ihnen wechseln?
Ja, und solche Wechsel kommen bei uns häufig vor. Beweisen müssen Sie nichts: Kommen Sie zu einer Probestunde, der Trainer schaut sich das Niveau an, und Ihr Kind macht dort weiter, wo es aufgehört hat. Gewohnte Eröffnungen und den Spielstil krempeln wir nicht um — wir entwickeln weiter, was schon da ist.
Fällt der Wechsel mitten in ein bezahltes Paket bei einem anderen Anbieter, beginnen Sie einfach nach dessen Ende oder kombinieren Sie beides eine Zeit lang: Schulen führen keine Kriege gegeneinander, und für Kinder ist Stabilität wichtiger.
Was, wenn das Kind stärker ist als die Gruppe?
Dann wechselt es in eine stärkere Gruppe oder zu einem Einzeltrainer — das ist nach ein, zwei Unterrichtsstunden geregelt. Ein starkes Kind in einer leichten Gruppe zu halten, ist sinnlos: Es langweilt sich und verliert das Interesse, und unser Ziel ist genau das Gegenteil.
Auch der umgekehrte Fall kommt vor — dann festigen wir die Grundlagen, ohne jemanden „zurückzustufen“: Wir wählen Themen, die die Lücken schließen.
Arbeiten Sie mit dem FIDE-Rating?
Ja. Kinder mit einem FIDE-Rating ab 1500 lernen in einem eigenen Format — 60–120 Minuten mit Internationalen Meistern und Großmeistern. Wir bereiten auf Normen vor, analysieren Partien starker Turnierspieler und bauen ein Eröffnungsrepertoire auf.
Hat das Kind noch kein Rating, spielt aber schon Turniere, helfen wir ihm, eines zu bekommen: Wir empfehlen passende Turniere und bereiten es auf die ersten offiziellen Wettkämpfe vor.
So läuft eine Stunde
Über welche Plattform läuft der Unterricht?
Über unsere eigene Schulplattform: interaktives Brett, Aufgaben, Hausaufgaben und Turniere — alles an einem Ort. Eltern müssen nichts installieren oder kaufen: Die Plattform ist ohne Aufpreis im Unterrichtspreis enthalten.
Ton und Video laufen direkt über die Plattform. Falls Ihr Kind früher schon einmal „per Skype mit einem Brett auf einer Website“ gelernt hat — vergessen Sie das: Hier sind das Brett, das Gesicht des Trainers und die Aufgaben in einem einzigen Fenster.
Brauchen wir einen Laptop oder reicht ein Tablet?
Ein Tablet reicht aus — die meisten unserer Schüler lernen genau damit. Die Figuren werden mit dem Finger gezogen, und das ist für Kinder sogar bequemer als mit der Maus. Ein Laptop oder ein Desktop-Computer mit Maus eignet sich genauso.
Wichtig sind nur eine stabile Internetverbindung und ein nicht zu kleiner Bildschirm: Mit dem Handy kann man zwar lernen, aber das Brett ist darauf für das Kind recht klein (mehr dazu in der nächsten Antwort).
Geht es auch mit dem Handy?
Technisch ja — die Plattform öffnet sich im Browser des Smartphones. Wir empfehlen das Handy aber nur als Notlösung: Der Bildschirm ist schmal, das Brett klein, und ein Teil der Oberfläche wird ausgeblendet.
Wenn es wirklich keine Alternative gibt, kann man ein paar Stunden auch am Handy machen — kaputt geht dabei nichts. Für den regelmäßigen Unterricht sind ein Tablet oder ein Computer besser: bequemer für das Kind und weniger anstrengend für die Augen.
Welche Technik und welche Internetverbindung brauchen wir?
Mindestens: ein Gerät mit einem Bildschirm ab 8 Zoll (Tablet, Laptop, Computer), stabiles Internet ab 5–10 Mbit/s und ein Headset mit Mikrofon — ein ganz normales vom Handy genügt. Eine Kamera ist wünschenswert, aber nicht nötig: Am wichtigsten sind das Brett und die Stimme.
Alles lässt sich vor der ersten Stunde testen: Der Administrator hilft Ihnen, sich auf der Plattform anzumelden, und prüft mit Ihnen, ob Ton und Bild funktionieren.
Sieht das Kind den Trainer oder nur das Brett?
Beides gleichzeitig: Das Kamerabild des Trainers ist Teil des Plattformfensters. Das ist wichtig fürs Lernen (der Trainer zeigt direkt auf dem Brett) und für das Vertrauen — das Kind sieht einen echten Menschen und keinen abstrakten Kurs.
Eine Kamera beim Kind ist standardmäßig nicht erforderlich — sichtbar sein muss der Trainer, nicht das Kind. Mehr zum Thema Privatsphäre finden Sie im Abschnitt „Sicherheit des Kindes“.
Was, wenn mitten in der Stunde das Internet ausfällt?
Keine Sorge — die Stunde verfällt nicht. Verbinden Sie sich neu, sobald die Verbindung wieder steht, und der Trainer macht an derselben Stelle weiter. Ist die Verbindung länger weg, wird die Stunde verlegt oder an einem anderen Tag zu Ende geführt: Fairness ist uns wichtiger als Formalitäten.
Fällt Ihr Internet regelmäßig aus, schreiben Sie dem Administrator: Wir finden eine Uhrzeit, zu der die Verbindung stabiler ist, oder geben Tipps, wie Sie Ihre Verbindung verbessern können.
Zeitplan und Zeit
Wie lange dauert eine Stunde?
Das hängt vom Alter ab: bei den Kleinen von 4–7 Jahren 20–30 oder 40 Minuten, bei Kindern ab 7 Jahren 60 Minuten, bei starken Junioren im Format mit Meistern bis zu 90 Minuten und bei Erwachsenen 60 Minuten. Die Probestunde dauert 40 Minuten.
Kurze Stunden für die Kleinen sind keine Sparmaßnahme, sondern Pädagogik: Einem kleinen Kind fällt es leichter, öfter und kürzer zu lernen als selten und lange.
Wie oft pro Woche sollte das Kind Unterricht haben?
Standard ist zweimal pro Woche — ein angenehmer Rhythmus für Kind und Familienkalender. Möglich ist auch einmal pro Woche (dann geht es langsamer voran) oder dreimal und öfter — ab 3 Stunden pro Woche gibt es automatisch zusätzlich 5% Rabatt.
Welche Häufigkeit optimal ist, sagt Ihnen der Trainer nach den ersten Stunden: Manche Kinder brauchen einen schnelleren Einstieg, andere ein ruhiges, gleichmäßiges Tempo.
Können wir die Unterrichtszeit selbst wählen?
Ja, der Stundenplan richtet sich nach Ihrer Familie: morgens, abends, am Wochenende — alles ist möglich. Wir unterrichten Schüler aus Dutzenden Ländern, von Los Angeles bis Sydney, deshalb gibt es für uns keine „ungünstigen“ Zeitzonen.
Die Zeit wird bei der Anmeldung mit dem Administrator abgestimmt, und wenn sich im Leben etwas ändert, lassen sich die Stunden verlegen — das ist ganz normal.
Unterrichten Sie auch am Wochenende?
Ja — Samstag und Sonntag sind vollwertige Unterrichtstage. Für viele Familien ist das Wochenende die einzige Zeit, in der das Kind nicht mit Schule ausgelastet ist, und genau für diese Tage stellen wir Gruppen zusammen.
Auch die wöchentlichen Online-Turniere der Schule finden am Wochenende statt, damit alle Interessierten mitspielen können.
Was, wenn wir in einer ganz anderen Zeitzone leben?
Das ist kein Problem — nennen Sie dem Administrator einfach Ihre Stadt, und wir finden eine Gruppe zu einer für Sie passenden Ortszeit. Unsere Schüler kommen aus den USA und Kanada (Los Angeles, Glendale, Toronto, Montreal), aus Europa (Paris, Berlin, München, Wien, Amsterdam), aus dem Nahen Osten (Beirut, Teheran, Dubai) und aus Australien (Sydney, Melbourne) — alle Zeitzonen sind abgedeckt.
Unsere Trainer arbeiten in verschiedenen Schichten, deshalb ist „Nacht in Moskau“ für uns kein Hindernis.
Können wir eine Stunde verschieben?
Ja, wenn Sie rechtzeitig Bescheid geben — das ist ein ganz normaler Fall: Krankheit, Reisen, Schulveranstaltungen. Schreiben Sie dem Administrator oder dem Trainer vorab, und die Stunde wird auf einen anderen Termin in derselben oder der nächsten Woche verlegt.
Eine rechtzeitig verschobene Stunde verfällt nicht. Bei „vergessen, nicht erschienen“ sind unsere Regeln kulant, aber bitte ohne Missbrauch: Wir planen schließlich auch die Zeit unserer Trainer.
Was, wenn wir eine Stunde verpassen?
Bei Krankheit oder aus einem anderen triftigen Grund wird die Stunde verlegt, und Ihr Paket „schmilzt“ langsamer. Hat die Gruppe ohne Ihr Kind stattgefunden, schickt der Trainer das Material der Stunde und die Hausaufgaben, damit nichts verloren geht.
Längere Abwesenheiten (Urlaub, Quarantäne) lassen sich einfrieren — die Antwort dazu finden Sie im Abschnitt über die Pakete („Rückerstattung und Einfrieren“).
Gruppen und Einzelunterricht
Wie viele Kinder sind in einer Gruppe?
Nur wenige: In den Gruppen für 4- bis 7-Jährige sind es bis zu 5 Schüler, bei Kindern ab 7 Jahren bis zu 7. Das ist für uns eine Grundsatzfrage: Der Trainer muss es schaffen, in jeder Stunde mit jedem Kind zu arbeiten — sonst ist es kein Unterricht, sondern eine bloße Übertragung.
Es gibt auch Mini-Gruppen und Einzelunterricht — das Format richtet sich nach Kind und Budget.
Worin unterscheiden sich Gruppen- und Einzelunterricht?
In der Gruppe bekommt das Kind etwas, das keine Einzelstunde bieten kann: Gegner und Partner. Die Kinder wetteifern beim Lösen von Aufgaben, spielen gegeneinander, fiebern miteinander mit — und das ist der beste Motivator der Welt. Gruppen sind außerdem günstiger.
Im Einzelunterricht hat das Kind die volle Aufmerksamkeit des Trainers und ein ganz individuell zugeschnittenes Programm: Konkrete Lücken schließen sich schneller, und der Stundenplan ist flexibler. Oft ist eine Kombination am besten: die Gruppe für Spielpraxis und Wettkampfgeist, Einzelstunden für die Technik.
Wie wählen Sie die Gruppe aus?
Nach Niveau und Alter. In der Probestunde schätzt der Trainer das Spiel ein, danach schauen wir uns die Zeiten passender Gruppen an und machen Ihnen Vorschläge. Die ersten Wochen sind eine Eingewöhnungsphase: Passt die Gruppe nicht, wechselt das Kind ohne Formalitäten und endlose Rückfragen in eine andere.
Das Niveau zählt mehr als das Alter: Ein jugendlicher Anfänger lernt problemlos mit Jüngeren auf gleichem Niveau, ein starker Zehnjähriger mit Älteren.
Können Geschwister oder Freunde zusammen lernen?
Ja — eine häufige und gelungene Konstellation. Mini-Gruppen aus zwei oder drei Kindern, die sich kennen, funktionieren wunderbar: Das Vertrauen ist schon da, und der Wettstreit unter „den eigenen Leuten“ motiviert stärker als jede Auszeichnung. Der Preis pro Person liegt dabei unter dem des Einzelunterrichts.
Die einzige Bedingung ist ein ähnliches Spielniveau. Ist eines der Kinder deutlich stärker, gibt der Trainer innerhalb desselben Paars unterschiedliche Aufgaben.
Können wir von der Gruppe in den Einzelunterricht wechseln?
Jederzeit — und auch wieder zurück. Wenn die Familie entscheidet, dass mehr persönliche Aufmerksamkeit nötig ist (etwa vor einem Turnier), finden ein paar Stunden einzeln statt, danach kehrt das Kind in die Gruppe zurück. Kein „Abschied für immer“.
Auf Wunsch bleibt der Trainer derselbe: Kontinuität ist für das Kind wichtiger als die internen Einteilungen der Schule.
Die Trainer
Wer unterrichtet?
Mehr als 70 Trainer: Großmeister, Internationale Meister, Anwärter auf den Meistertitel und Pädagogen mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit Kindern. Den Unterricht für die Kleinen von 4–7 Jahren übernehmen Anwärter auf den Meistertitel, die eigens für den Umgang mit den Jüngsten geschult sind.
Kinder mit einem FIDE-Rating ab 1500 werden von Internationalen Meistern und Großmeistern unterrichtet. Das sind keine „Namen für die Website“: Die Titelträger geben tatsächlich selbst Unterricht.
Welche Qualifikation haben die Trainer?
Drei Stufen: Anwärter auf den Meistertitel (Anfängergruppen und die Kleinsten), Internationale Meister (starke Junioren, Aufbaugruppen) und Internationale Großmeister (Turnierspieler, das 90-Minuten-Format). Die Verteilung richtet sich nach dem Niveau der Gruppen und ist flexibel: Der Trainer wächst mit seinen Schülern mit.
Neben dem sportlichen Titel achten wir auf die Fähigkeit, mit Kindern zu arbeiten: Geduld, eine klare Sprache und das Geschick, ein und dieselbe Sache auf drei verschiedene Arten zu erklären.
Können wir den Trainer selbst wählen?
Ja — sagen Sie dem Administrator, dass Sie sich einen bestimmten Trainer wünschen (etwa auf Empfehlung von Bekannten), und wir stimmen seinen Stundenplan auf Ihren ab. Gibt es keine freien Termine, schlagen wir Ihnen Trainer vor, die ihm vom Stil her am nächsten kommen.
In der Probestunde sehen Sie, ob die „Chemie“ zwischen Kind und Trainer stimmt. Hat es nicht gefunkt, bitten Sie einfach um einen anderen — das ist völlig normal und kränkt niemanden.
Können wir den Trainer wechseln?
Jederzeit und ohne Begründung. Ihr Kind soll sich im Unterricht wohlfühlen — das ist die wichtigste Voraussetzung fürs Lernen. Schreiben Sie dem Administrator, und wir teilen Ihr Kind einem anderen Trainer zu — Gruppe und Programm bleiben dabei erhalten.
Die Erfahrung zeigt: Ein Trainerwechsel alle paar Jahre ist sogar hilfreich — Kinder nehmen unterschiedliche Unterrichtsstile verschieden auf, und ein frischer Blick belebt das Interesse neu.
Wer ist Elina Danielian, und arbeitet sie wirklich an der Schule?
Elina Danielian ist die Cheftrainerin der Schule, Internationale Großmeisterin (GM) und eine der bekanntesten armenischen Schachspielerinnen. Sie ist tatsächlich an der Schule tätig: Sie unterrichtet und leitet das Trainerteam. Ihr Profil mit einem Link zu Wikipedia finden Sie auf der Startseite im Abschnitt „Die Lehrkräfte der Schule“.
Neben ihr unterrichten an der Schule Dutzende hochqualifizierte Trainer — das konkrete Team wird passend zu Niveau und Sprache des Schülers zusammengestellt.
Sprechen die Trainer Englisch, Armenisch, Französisch?
Ja — der Unterricht findet in sechs Sprachen statt: Russisch, Armenisch, Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch. Der Trainer wird passend zur Unterrichtssprache ausgewählt, sodass Ihr Kind nie „am Tonfall erraten“ muss, was gemeint ist.
Auch gemischte Varianten sind möglich: ein Teil der Stunde in der einen Sprache, ein Teil in der anderen — manche Familien wünschen sich das ausdrücklich als Sprachpraxis.
Unterrichtssprachen
In welchen Sprachen unterrichten Sie?
In sechs Sprachen: Russisch, Armenisch, Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch. Das ist kein bloßes Versprechen auf übersetzten Webseiten — den Unterricht halten tatsächlich Trainer, deren Arbeitssprache die jeweilige Sprache ist.
Die Sprache wird bei der Anmeldung gewählt und für die Gruppe festgelegt. Später lässt sie sich problemlos wechseln — mehr dazu weiter unten.
Was, wenn unser Kind kaum Russisch spricht?
Wählen Sie die Sprache, in der Ihr Kind denkt: Bei Kindern aus der Diaspora ist das oft Armenisch oder Englisch. Der Schachwortschatz ist überschaubar, und jedes Kind lernt ihn in jeder Sprache in ein paar Unterrichtsstunden.
Ist Russisch die Zweitsprache und möchten Sie es stärken, gibt es eine sanfte Variante: eine russischsprachige Gruppe, in der der Trainer in den ersten Wochen die wichtigsten Sätze zusätzlich wiederholt. Viele Kinder aus der Diaspora beginnen genau so, fließend zu sprechen.
Kann man auf Armenisch lernen?
Natürlich — die Schule war vom ersten Tag an international und armenisch, dem Namen wie der Sache nach. Es gibt viele armenischsprachige Gruppen, die Trainer sind Muttersprachler, und für Familien, die die Sprache bewahren möchten (das ist der größte Teil der Diaspora von Glendale bis Marseille), ist das eine Grundsatzfrage.
Außerdem gibt es eigene Stunden für Armenisch als Fach — mehr dazu weiter unten.
Und auf Englisch?
Ja — Englisch ist nach Russisch die zweitbeliebteste Sprache der Schule. Englischsprachige Gruppen gibt es für jedes Alter, auch im Format für 4–7-Jährige. Für Familien, die eine Ausbildung im Ausland planen, ist das eine Möglichkeit, Schach mit Sprachpraxis zu verbinden.
Einen muttersprachlichen oder fließend Englisch sprechenden Trainer wählen wir auf Wunsch für Sie aus.
Wie wählen wir die Unterrichtssprache?
Ganz einfach: Sagen Sie dem Administrator bei der Anmeldung, in welcher Sprache sich Ihr Kind wohlfühlt. Als Richtschnur dient die Sprache, in der das Kind zur Schule geht oder zu Hause spricht — in der Sprache, in der man „denkt“, fällt Schach leichter.
Sie schwanken zwischen zwei Sprachen? Kommen Sie zu einer Probestunde in der einen und probieren Sie beim nächsten Mal die andere aus. Zwei Probestunden in verschiedenen Gruppen sind völlig normal.
Können wir die Sprache später wechseln?
Ja, jederzeit: Wir versetzen das Kind in eine Gruppe mit einer anderen Sprache, auf demselben Niveau. Der Fortschritt geht nicht verloren — das Schachprogramm ist dasselbe, nur die Sprache im Unterricht ändert sich.
Manche Familien machen das ganz bewusst: Sie beginnen in der Muttersprache und wechseln nach ein, zwei Jahren zur Übung ins Englische. Das unterstützen wir.
Armenisch-Unterricht
Für wen sind diese Stunden?
Für Kinder der armenischen Diaspora, die außerhalb Armeniens aufwachsen und die Sprache der Eltern und Großeltern bewahren sollen. Von Glendale und Los Angeles bis Paris, Marseille, Beirut und Teheran — Tausende Familien möchten, dass ihre Kinder Armenisch sprechen, lesen und schreiben, während das Umfeld es nicht hergibt.
Unsere Stunden sind genau dafür gemacht: Sprache durch Spiel, Schach und Kultur, nicht als ödes Schulprogramm.
Kann man auch bei null anfangen?
Ja, die Gruppen sind nach Niveau eingeteilt: von „Ich höre es zu Hause, kann aber nicht lesen“ bis zum flüssigen Lesen. Wer ganz ohne Vorkenntnisse kommt, fängt bei uns mit dem Alphabet an — 39 Buchstaben, die Kinder in ein paar Monaten spielerisch lernen.
Auch Erwachsene können mitmachen: Eltern, die ihr Armenisch gemeinsam mit dem Kind verbessern möchten, schätzen solche Familienstunden sehr.
Eignen sich die Stunden für Kinder, die zu Hause Armenisch hören, aber nicht lesen können?
Das ist unser typischer Schüler. Das Kind versteht die Alltagssprache, kann aber weder lesen noch schreiben — so geht es den meisten Kindern in der Diaspora. Das Programm ist speziell auf diesen Fall zugeschnitten: Wir nutzen das, was das Kind mündlich schon kann, und machen daraus Lese- und Schreibkompetenz, ohne es zu zwingen, „von null“ zu lernen, was es vom Hören längst kennt.
Nach einem halben bis ganzen Jahr lesen solche Kinder meist einfache Texte und schreiben kurze Sätze.
Bringen Sie den Kindern auch das Schreiben bei?
Ja — schriftliche Übungen gehören zum Kurs: zuerst Buchstaben und Silben, dann Wörter und Sätze. Das Schreiben festigt das Lesen, und das eine funktioniert nicht ohne das andere.
Die Hausaufgaben sind klein, 10–15 Minuten am Tag, und werden persönlich von der Lehrkraft korrigiert, nicht automatisch.
Worin unterscheidet sich das vom Schulunterricht in Armenien?
Wir ersetzen die Schule nicht, sondern ergänzen sie für alle, die außerhalb Armeniens leben. Die Unterschiede: kleine Gruppen von 4–6 Kindern, ein Tempo, das sich nach dem Kind richtet statt nach dem Lehrplan, und ein Zugang über Spiel und Kultur — Lieder, Feste, Schachbegriffe auf Armenisch.
Plant Ihre Familie einen Umzug nach Armenien, sagen Sie uns Bescheid: Wir stimmen das Programm auf die Anforderungen der dortigen Schulen ab, damit sich Ihr Kind problemlos einlebt.
Lässt sich das mit Schach kombinieren?
Nicht nur möglich — genau so war es von Anfang an gedacht. Viele Kinder lernen Schach auf Armenisch und belegen Armenisch zusätzlich als zweites Fach: So wird die Sprache von beiden Seiten gefestigt. Die Stundenpläne werden aufeinander abgestimmt, damit sich nichts überschneidet.
Manche Familien beginnen umgekehrt mit der Sprache und nehmen Schach später dazu — auch das ist ein gangbarer Weg.
Preise und Zahlung
Was kostet eine Stunde?
Der Preis hängt vom Format (Gruppe, Mini-Gruppe oder Einzelunterricht), von der Dauer und vom Wohnland ab. Gruppenstunden für 4–7-Jährige in der Zone „Armenien, Russland“ kosten ab 412 pro Stunde im Paket mit 8 Stunden; in den Zonen Europa und Amerika liegen die Preise etwas höher. Einzelunterricht kostet mehr, Mini-Gruppen liegen dazwischen.
Die genauen aktuellen Preise für alle Formate finden Sie auf der Seite „Preise“ — es sind dieselben wie im persönlichen Bereich des Schülers auf der Plattform, ohne Sternchen und versteckte Zusatzkosten.
Welche Pakete gibt es?
Es gibt Pakete mit 8 Stunden (zweimal pro Woche, für einen Monat) und mit 12 und mehr Stunden (dreimal pro Woche oder öfter, mit zusätzlich 5% Rabatt). Laufzeiten: ein Monat, 3 Monate (−5%), ein halbes Jahr (−10%, am beliebtesten), ein Jahr (−15%) und 2 Jahre (−20%).
Je länger die Laufzeit, desto niedriger der Preis pro Stunde. Der Rabatt für 3 und mehr Stunden pro Woche und der Laufzeitrabatt addieren sich.
Wie bezahlen wir aus einem anderen Land?
Wir akzeptieren Karten ausländischer Banken — bei uns lernen Kinder aus mehr als 30 Ländern, und die Zahlung wird auf Ihr Land abgestimmt. Der Administrator schickt Ihnen einen Zahlungslink, sobald der Plan vereinbart ist.
Wird eine Karte nicht akzeptiert (das kommt bei manchen Banken vor), schreiben Sie uns auf WhatsApp, und wir finden gemeinsam einen anderen Weg. Das lässt sich immer lösen.
Akzeptieren Sie Karten ausländischer Banken?
Ja. Familien aus den USA, Kanada, Frankreich, Deutschland, den VAE und anderen Ländern bezahlen mit ihren eigenen Karten, ohne Gebühren von unserer Seite. Die Zahlung erfolgt mit einem Klick über den Link aus einer E-Mail oder aus WhatsApp.
Die Abbuchungswährung hängt von Ihrer Karte ab — die Umrechnung übernimmt Ihre Bank zu ihrem eigenen Kurs.
Gibt es Rabatte?
Zwei dauerhafte — ganz ohne „Nur heute“-Spielchen: automatisch +5% ab drei Stunden pro Woche und bis zu −20% bei Vorauszahlung für einen längeren Zeitraum (3 Monate −5%, ein halbes Jahr −10%, ein Jahr −15%, 2 Jahre −20%).
Die Rabatte lassen sich kombinieren. Für ein zweites Kind aus der Familie sind gesonderte Konditionen möglich — fragen Sie einfach den Administrator.
Was lohnt sich mehr — einzeln zahlen oder ein Paket?
Das Paket, und zwar deutlich: Einzelzahlungen sind bei uns eigentlich nicht das übliche Modell — Pakete ab 8 Stunden haben einen niedrigeren Preis pro Stunde, und längere Laufzeiten bringen bis zu −20% dazu. Über ein Jahr mit Paketen gerechnet ist die Ersparnis beträchtlich.
Sie können klein anfangen: Probieren Sie einen Monat (8 Stunden) aus, überzeugen Sie sich, dass das Format passt, und buchen Sie dann eine längere Laufzeit mit Rabatt.
Rückerstattung und Einfrieren
Kann man das Geld für ungenutzte Stunden zurückbekommen?
Ja — für nicht genutzte Stunden eines Pakets bekommen Sie Ihr Geld zurück. Wenn Sie 8 Stunden bezahlt und 3 davon besucht haben, wird die Erstattung für die restlichen 5 berechnet — ohne „Strafgebühren bei vorzeitiger Kündigung“.
Schreiben Sie dem Administrator auf WhatsApp — er kümmert sich um den Antrag, und das Geld wird auf demselben Weg zurückerstattet, auf dem Sie bezahlt haben. Wie lange die Gutschrift dauert, hängt von Ihrer Bank ab.
Was, wenn es unserem Kind nicht gefällt?
Zuerst: Sagen Sie es uns. Oft bedeutet „gefällt mir nicht“ eigentlich „der Trainer passt nicht“ oder „das Niveau stimmt nicht“ — und das lässt sich mit einem Wechsel in eine andere Gruppe beheben. Wir schlagen Ihnen eine Lösung vor, bevor Sie sich entscheiden zu gehen.
Entscheiden Sie sich doch zu gehen, werden die restlichen Stunden erstattet (mehr dazu in der vorherigen Antwort) oder zu Ende unterrichtet — ganz wie es für Ihre Familie besser passt. Wir halten niemanden fest und sind nicht gekränkt: Wenn es nicht passt, wäre es schlicht falsch, ein Kind mit Geld zu halten.
Können wir das Paket bei Urlaub oder Krankheit einfrieren?
Ja, das Einfrieren ist vorgesehen: Nennen Sie dem Administrator den Zeitraum, und die Laufzeit des Pakets verschiebt sich um die Dauer der Pause. Zwei Wochen Urlaub, ein Sommer bei der Oma, eine Krankheit — alles ganz normale Situationen, die Stunden verfallen nicht.
Auch ein längeres Einfrieren (einen Monat oder mehr) ist möglich — sagen Sie uns nur rechtzeitig Bescheid, damit der Trainer seinen Stundenplan darauf einstellen kann.
Verfallen nicht genutzte Stunden?
Nein — sofern Sie uns über die Abwesenheit informiert oder das Paket eingefroren haben. Stunden, die wegen Krankheit oder aus triftigen Gründen ausfallen, werden verlegt. Das Paket „schmilzt“ nur durch Stunden, die tatsächlich stattgefunden haben.
Verloren gehen Stunden nur in einem Fall: wenn eine Familie für die gesamte Laufzeit ohne jeden Kontakt verschwindet. Aber selbst dann genügt eine Nachricht, und wir finden eine menschliche Lösung.
Wie kündigen wir den Vertrag?
Eine notariell beglaubigte Erklärung ist nicht nötig: Teilen Sie dem Administrator Ihre Entscheidung einfach per WhatsApp mit, und wir veranlassen die Rückerstattung für die nicht genutzten Stunden. Der Vertrag endet automatisch — „Gebühren für vorzeitige Kündigung“ sieht er nicht vor.
Ergebnisse
Wie lange dauert es, bis man Fortschritte sieht?
Die ersten Veränderungen bemerken Eltern meist nach 1–2 Monaten: Das Kind beginnt, vor dem Zug nachzudenken, Varianten zu berechnen und gelassener zu verlieren. Sichtbare Erfolge am Schachbrett — Siege über andere Kinder aus der Gruppe, die ersten Turnierpunkte — stellen sich nach 3–6 Monaten regelmäßigen Unterrichts ein.
Am schnellsten zeigt sich der Fortschritt bei Kindern, die ihre Hausaufgaben machen: 15 Minuten Aufgaben am Tag beschleunigen die Entwicklung um ein Vielfaches. Langsamer geht es bei Kindern, die nur „im Unterricht“ üben — auch das ist normal, der Weg verläuft einfach anders.
Woran erkennt man, dass sich das Kind weiterentwickelt?
An drei einfachen Anzeichen: Das Kind denkt länger über seinen Zug nach (statt sofort nach einer Figur zu greifen), es beginnt, die Antwort des Gegners vorauszusehen („Wenn ich hierhin ziehe, schlägt er meine Figur“), und es bittet von sich aus darum, zu Hause eine Partie zu spielen. Genau das ist die Entwicklung des Denkens — und genau ihretwegen kommen Kinder zum Schach.
Auf der Plattform zeigt sich der Fortschritt auch in Zahlen — im Rating bei den wöchentlichen Turnieren und im Anteil der gelösten Aufgaben nach Themen.
Was kann unser Kind nach einem Monat, einem halben Jahr, einem Jahr?
Nach einem Monat: die Regeln, die ersten taktischen Motive (Doppelangriff, Fesselung) und die Gewohnheit, vor dem Zug nachzudenken. Nach einem halben Jahr: vollständige Partien mit Mitschrift, grundlegende Endspiele und die Teilnahme an den Turnieren der Schule. Nach einem Jahr: für viele das Niveau einer Leistungskategorie, ein eigenes Eröffnungsrepertoire und sicheres Spiel gegen unbekannte Gegner.
Parallel dazu kommen die „unsichtbaren“ Ergebnisse: Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Ausdauer und die Fähigkeit, zu verlieren und Fehler zu analysieren.
Gibt es Hausaufgaben?
Ja — kleine, 10–15 Minuten am Tag: Aufgaben auf der Plattform, die automatisch geprüft werden, und manchmal eine Trainingspartie. Die Menge ist so bemessen, dass sie neben den Hausaufgaben für die Schule nie zu viel wird.
Auch die Kleinen bekommen Hausaufgaben, aber ganz leichte: 2–3 Aufgaben oder eine Partie mit einem Elternteil. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit, nicht der Umfang.
Kontrollieren Sie die Hausaufgaben?
Ja — sowohl automatisch als auch persönlich durch den Trainer. Die Plattform zeigt, was gelöst wurde und mit welchen Fehlern, und der Trainer bespricht die typischen Fehler in der nächsten Stunde. Das Kind bleibt nie „allein mit dem Aufgabenheft“.
Macht ein Kind zwei Wochen am Stück keine Hausaufgaben, schreibt der Trainer den Eltern — nicht, um sich zu beschweren, sondern um zu verstehen, wie man helfen kann.
Kategorien und Rating
Was ist eine Kategorie, und wozu braucht man sie?
Eine Kategorie ist eine vom Verband offiziell anerkannte sportliche Leistungsstufe: dritte, zweite, erste Kategorie und Anwärter auf den Meistertitel. Für das Kind ist sie ein konkretes Ziel („die dritte Kategorie schaffen“) und eine Bestätigung seiner Fortschritte von außen, für Schulen und Turniere ein Anhaltspunkt für die Spielstärke.
Kategorien erwirbt man auf offiziellen Präsenzturnieren: Wer gegen seine Gegner die geforderte Punktnorm erfüllt, erhält die Kategorie. Wir bereiten auf den gesamten Ablauf vor — von der Wahl des Turniers bis zur Anmeldung.
Helfen Sie, eine Kategorie zu erreichen?
Ja: Der Trainer führt das Kind zur Kategorie-Norm — er baut ein Eröffnungsrepertoire auf, trainiert Endspiel und Turnierpsychologie, und die Schule berät, welche Turniere in den Kalender passen. Viele unserer Schüler erfüllen die Normen schon in den jüngeren Altersgruppen.
Die Online-Turniere der Schule sind das Übungsfeld vor offiziellen Wettkämpfen: dieselbe Bedenkzeit, dieselbe Disziplin beim Mitschreiben der Partie.
Was ist das FIDE-Rating?
Das ist die internationale Wertungszahl des Weltschachverbands: eine Zahl, die mit Siegen über starke Gegner steigt und mit Niederlagen sinkt. Anders als Kategorien ist das Rating eine durchgehende Skala: 1500, 2000, 2700 — die Spielstärke in Zahlen.
Das FIDE-Rating braucht, wer ernsthaft Turnierschach spielen will: Danach werden die Teilnehmer gesetzt, und davon hängen die Titelnormen ab.
Ab welchem Alter kann man ein Rating bekommen?
Eine Altersgrenze gibt es nicht: Das Rating wird für Partien in FIDE-gewerteten Turnieren vergeben, und es gab schon Siebenjährige mit FIDE-Rating. In der Praxis beginnen Kinder meist mit 7–10 Jahren, wenn sie bereits lange Partien spielen und dabei mitschreiben können.
Für unsere Schüler mit einem Rating ab 1500 gibt es ein eigenes Format: Unterricht bei Internationalen Meistern und Großmeistern.
Bereiten Sie auf Kategorie-Normen vor?
Ja, das ist einer der Schwerpunkte der Schule: Das Programm von Welt- und Europameistern umfasst die Vorbereitung auf Leistungskategorien — von der dritten Kategorie bis zur Meisteranwärter-Norm und darüber hinaus. Trainingspartien mit Bedenkzeit, Analyse, Turnierbedingungen — alles wie bei offiziellen Wettkämpfen.
Starke Junioren trainieren im 60–90-Minuten-Format mit Meistern — genau das ist unser „Kategorie“-Zweig.
Turniere
Veranstalten Sie Turniere?
Ja, jede Woche — Online-Turniere für die Schüler der Schule auf unserer Plattform: verschiedene Bedenkzeiten, Gruppen nach Niveau, ein schulinternes Rating. Die Teilnahme gehört zum Unterricht, zuzahlen müssen Sie nichts.
Einmal im Monat finden Offline-Veranstaltungen und Turniere in Moskau statt: echte Bretter, Gegner am Tisch, Preise — die Kinder fiebern diesen Treffen monatelang entgegen.
Ist die Teilnahme Pflicht?
Überhaupt nicht. Turniere sind für alle, die sich gern mit anderen messen: Viele Kinder fangen „nur zum Ausprobieren“ an und finden dann Gefallen daran, andere möchten lieber nur Unterricht — und auch das ist völlig in Ordnung.
Der Trainer lädt das Kind behutsam ein, wenn er es für bereit hält, doch die Entscheidung liegt immer beim Kind und bei den Eltern.
Bereiten Sie auf externe Turniere vor?
Ja: auf offizielle Verbandsturniere (Kategorie-Normen), auf Online-Turniere großer Plattformen und auf internationale Jugendturniere. Die Vorbereitung reicht von der Wahl des Turniers und dem Studium der Ausschreibung bis zur Analyse der Partien danach.
Die Online-Turniere der Schule sind als „Probelauf“ für externe Turniere angelegt: dieselbe Bedenkzeit, dasselbe Mitschreiben der Partien, derselbe Umgang mit der Nervosität.
Was ist ein Online-Turnier, und wie läuft es ab?
Ein Turnier auf unserer Plattform: Die Kinder treffen sich zur festgelegten Zeit online, spielen mehrere Partien hintereinander mit Bedenkzeit, und die Ergebnisse fließen in das Rating der Schule ein. Die Turnierleitung läuft automatisch: Zeit, Züge und Ergebnisse erfasst die Plattform.
Es findet meist am Wochenende statt und dauert eine bis anderthalb Stunden. Eltern müssen nichts einrichten — das Kind tritt dem Turnier über seinen persönlichen Bereich bei.
Kostet die Teilnahme etwas?
Nein — die wöchentlichen Turniere und Online-Sessions sind im Unterrichtspreis enthalten. Das ist für uns eine Grundsatzfrage: Wettkampfpraxis darf keine „Zusatzleistung“ sein.
Kostenpflichtig sind nur große externe Turniere mit Startgeld — aber die richten die Verbände aus, nicht wir.
Warum Schach für ein Kind
Wie wirkt sich Schach auf die Schulleistungen aus?
Schach trainiert genau die Fähigkeiten, auf denen das Lernen in der Schule aufbaut: Aufmerksamkeit (eine Stellung im Kopf behalten), Gedächtnis (sich merken, was wo steht), Planung (einen Zug vorausdenken — in der Schule sind das Klassenarbeiten und Projekte). Was Eltern am häufigsten bemerken: Das Kind ist im Unterricht aufmerksamer und macht weniger „Flüchtigkeitsfehler“ im Heft.
Dazu kommt ein weiterer Effekt: Schach lehrt, dass ein Fehler keine Katastrophe ist, sondern eine Information. Deshalb gehen Kinder auch gelassener in Klassenarbeiten.
Fördert Schach wirklich Aufmerksamkeit und Gedächtnis?
Ja, das stimmt — das ist die am besten dokumentierte Wirkung des Schachs. Ein Kind, das 40 Minuten lang eine Stellung im Kopf behält und Varianten berechnet, trainiert Arbeitsgedächtnis und Konzentration wie kaum eine andere Beschäftigung für Kinder.
Wichtig: Die Wirkung entsteht durch regelmäßigen Unterricht, nicht durch ein paar Stunden — wie beim Sport. Nach 2–3 Monaten regelmäßigen Unterrichts bemerken den Unterschied meist sowohl die Eltern als auch die Lehrer.
Hilft Schach bei Ausdauer und Konzentration?
Ja, und zwar auf besondere Weise: Ausdauer entsteht nicht durch „Sitz gerade“, sondern durch Interesse. Wenn ein Kind die Varianten zu Ende rechnen und den Gewinnzug finden will, sitzt es da und denkt von selbst nach — ohne Ermahnungen. Das ist die stabilste Form der Konzentration: von innen, nicht von außen.
Auch sehr aktiven Kindern liegen die kurzen Formate (20–40 Minuten): Aufmerksamkeit lässt sich trainieren wie ein Muskel — Schritt für Schritt.
Eignet sich Schach für ein hyperaktives Kind?
Oft ja — und überraschend gut. Schach gibt der Energie eine Struktur: nicht „Sitz still“, sondern „Denk schnell“. Viele aktive Kinder glänzen im Schnellschach und im Blitz, wo es gerade auf schnelle Reaktionen ankommt.
Wir beginnen mit kurzen Stunden und beobachten, wie das Kind reagiert. Passt das Format, wird die Aktivität zur Stärke statt zum Hindernis. In Zweifelsfällen besprechen wir das gemeinsam mit unserem Psychologen (die Webinare für Eltern sind kostenlos).
Wird das neben der Schule nicht zu viel?
Bei einem vernünftigen Rhythmus nicht: Zwei Stunden pro Woche à 40–60 Minuten plus täglich 10–15 Minuten Aufgaben sind vergleichbar mit einem Sportverein und lassen dem Schulkind noch eine richtige Kindheit. Überlastung entsteht, wenn einem Kind 4–5 Aktivitäten gleichzeitig aufgebürdet werden — dann muss etwas wegfallen, und das muss nicht unbedingt Schach sein.
Die Dauer unserer Stunden ist ans Alter angepasst: Die Kleinen haben 20–40 Minuten, nicht mehr. Wenn Sie Müdigkeit bemerken, sagen Sie es dem Trainer — wir nehmen dann Tempo aus dem Programm.
Eltern: wie helfen
Sollten wir während der Stunde neben dem Kind sitzen?
Bei Kindern von 4–6 Jahren am besten zumindest in den ersten ein, zwei Stunden: beim Einloggen helfen und zeigen, wo man was drückt. Danach ist das nicht mehr nötig — das Kind gewöhnt sich daran, selbstständig mit dem Trainer zu arbeiten, und genau das gehört zum Nutzen des Unterrichts.
Aus dem Nebenzimmer zuzuhören, verbietet niemand — aber greifen Sie bitte nicht in die Stunde ein: Der Trainer baut den Kontakt zum Kind selbst auf.
Müssen Eltern selbst Schach können?
Nein. 90% unserer Eltern spielen selbst nicht — und ihren Kindern steht das nicht im Weg. Hilfe zu Hause heißt nicht, „den Springer zu erklären“, sondern Bedingungen zu schaffen: ein ruhiger Tisch, ein funktionierendes Tablet, die 15 Minuten Aufgaben erledigt.
Kennen Sie die Regeln — wunderbar. Spielen Sie eine Partie mit Ihrem Kind: Ein besseres Training kann es gar nicht bekommen. Wenn nicht, zeigen Sie einfach Interesse: „Zeig mal, was du gelernt hast.“ Das genügt.
Wie halten wir das Interesse unseres Kindes wach?
Drei bewährte Wege. Erstens: Fragen Sie nicht „Hast du gewonnen?“, sondern „Was war am spannendsten?“ — Sieg oder Niederlage ist nicht das Einzige, was zählt. Zweitens: Spielen Sie zu Hause mit Ihrem Kind, auch wenn Sie dabei ehrlich verlieren — den Papa zu besiegen ist eine riesige Motivation. Drittens: Würdigen Sie die Fortschritte — „Weißt du noch, im Sommer wusstest du nicht, wie der Springer zieht, und jetzt setzt du schon Matt.“
Und das Wichtigste: Machen Sie Schach nicht zur Pflicht. Ein Kind, das gezwungen wird, verliert die Lust.
Was tun, wenn das Kind keine Lust auf den Unterricht hat?
Zuerst herausfinden, warum: müde nach der Schule, kein guter Draht zum Trainer, zu schwer oder zu leicht — oder Schach ist einfach „nicht sein Ding“. Die ersten drei Gründe lassen sich beheben: andere Uhrzeit, anderer Trainer, andere Gruppe. Auch eine Pause von ein, zwei Wochen weckt das Interesse oft neu.
Klappt es nach ehrlichen Versuchen immer noch nicht — zwingen Sie es nicht: Schach lebt von der Freiwilligkeit. Ein Kind kann nach einem Jahr von selbst zurückkommen, und solche Rückkehrer haben wir ständig.
Wie verderben wir dem Kind nicht die Lust am Spielen?
Der größte Fehler von Eltern ist Ergebnisdruck — Sätze wie „Wie konntest du nur verlieren“ oder „Die Kleinen musst du schlagen“. Niederlagen gehören zum Schach; jeder Champion hat Hunderte Partien verloren. Loben Sie nicht den Sieg, sondern die Schönheit eines gefundenen Zuges und den Mut zu spielen.
Der zweite Fehler ist Übersättigung: drei Turniere hintereinander, jeden Tag eine Stunde Aufgaben. Das Kind sollte das Schach ruhig ein wenig vermissen.
Plattform und persönlicher Bereich
Gibt es einen persönlichen Bereich?
Ja — jeder Schüler hat auf unserer Plattform einen persönlichen Bereich: Stundenplan, Unterrichtsstunden, Hausaufgaben, Turniere und Zahlungen an einem Ort. Sie können sich von jedem Gerät aus einloggen, auch vom Tablet des Kindes.
Die Nutzung der Plattform ist im Preis des Unterrichts enthalten und kostet nichts extra. Sie müssen nichts installieren: Die Plattform läuft im Browser.
Was sehen Eltern im persönlichen Bereich?
Den Stundenplan und die bisherigen Stunden, die Hausaufgaben und wie sie erledigt wurden (was gelöst wurde, mit welchem Ergebnis), die Turnierstatistik des Kindes sowie Zahlungen und Pakete. Im Grunde den gesamten Lernalltag des Kindes auf wenigen Bildschirmseiten.
Auch den Chat mit dem Administrator und dem Trainer finden Sie dort — Sie müssen Nachrichten nicht in drei Messengern zusammensuchen.
Werden die Stunden aufgezeichnet?
Ja — die Aufzeichnungen werden im persönlichen Bereich gespeichert: Man kann sich noch einmal ansehen, wie die Stunde verlief und was der Trainer erklärt hat. Das ist praktisch für das Kind (ein Motiv wiederholen) und für die Eltern (sehen, wie das Kind lernt).
Die Aufzeichnungen sehen nur Ihre Familie und der Trainer — mehr dazu im Abschnitt „Sicherheit des Kindes“.
Können wir eine Stunde noch einmal ansehen?
Ja, die Aufzeichnungen der Stunden liegen im persönlichen Bereich. Hat Ihr Kind wegen Krankheit eine Stunde verpasst, sieht es sich die Aufzeichnung an und macht die Hausaufgaben, als wäre es dabei gewesen. Hat es ein Motiv vergessen, schaut es sich einfach die nötigen 10 Minuten noch einmal an.
Der Trainer kann Stellen markieren, bei denen sich ein zweiter Blick lohnt: „Schau dir Minute 20 an, da geht es um die Fesselung.“
Wo sehen wir den Stundenplan und die Zahlungen?
Im persönlichen Bereich, aufgeteilt in Rubriken: der Plan der nächsten Stunden mit der Möglichkeit, sie zu verschieben, und die Zahlungen — aktuelles Paket, verbleibende Stunden, Datum der nächsten Abbuchung. Alles ist transparent — ohne Rätselraten, wie viele Stunden noch übrig sind.
Wenn etwas nicht stimmt, klärt eine kurze WhatsApp-Nachricht an den Administrator das in wenigen Minuten.
Kontakt zur Schule
Wie erreicht man den Administrator?
Am schnellsten per WhatsApp unter +374 99 553191 (die WhatsApp-Schaltfläche finden Sie auf der Website unten rechts und in der Fußzeile). Schreiben Sie auf Russisch, Armenisch oder Englisch — ein Administrator antwortet Ihnen.
E-Mail: info@araratchess.ru — für Fragen, die Zeit haben, und für Dokumente. Für Dringendes bitte nur WhatsApp: Dort sehen wir Nachrichten zuerst.
Über welchen Messenger antworten Sie?
Der Hauptkanal ist WhatsApp: Den Link zu den Stunden, den Stundenplan und die Zahlungsinformationen schicken wir genau dorthin. Auch Telegram ist möglich — Sie finden es in der Fußzeile der Website neben WhatsApp.
Anrufen können alle, denen ein Gespräch lieber ist: +374 99 553191. Meist lässt sich per Nachricht aber alles schneller klären.
Wie schnell antwortet der Support?
Während der Arbeitszeit innerhalb von Minuten, selten länger als eine Stunde. Außerhalb der Arbeitszeit am nächsten Morgen: Unsere Administratoren sind echte Menschen im Schichtdienst, einen Nachtdienst haben wir aber nicht.
Bei dringenden Fragen wie „Die Stunde läuft, und nichts funktioniert“ gibt es auf der Plattform eine Kontakt-Schaltfläche, und auch der Trainer hilft direkt in der Stunde.
Wohin schreiben wir, wenn kurz vor der Stunde etwas passiert?
Per WhatsApp an den Administrator — die richtige Adresse für alle Fälle wie „Das Kind ist krank“, „Das Internet ist weg“, „Wir kommen nicht rein“. Dem Trainer können Sie auch schreiben, aber der Administrator verlegt die Stunde schneller, weil er den gesamten Stundenplan sieht.
Je früher Sie schreiben, desto leichter lässt sich die Stunde ohne Verlust verschieben. Auch 10 Minuten vor Beginn ist das noch in Ordnung.
Gibt es eine Telefonnummer?
Ja: +374 99 553191 — Sie können anrufen oder unter derselben Nummer auf WhatsApp schreiben. Es ist eine armenische Nummer, aber Anrufe und Nachrichten funktionieren von überall auf der Welt.
Wenn ein Anruf ins Ausland für Sie umständlich ist: Eine WhatsApp-Nachricht an dieselbe Nummer ist über das Internet kostenlos.
Woher unsere Schüler kommen
Aus welchen Ländern kommen die Kinder?
Aus mehr als 30 Ländern. Die größten Schülergruppen kommen aus Russland (Moskau, Sankt Petersburg, Sotschi, Krasnodar, Jekaterinburg), Armenien (Jerewan, Gjumri), den USA (Los Angeles, Glendale, Boston, New York), Frankreich (Paris, Marseille, Lyon), Deutschland (Berlin, München), Kanada (Toronto, Montreal), außerdem aus Spanien, den VAE, Israel, Georgien und Australien.
Das Online-Format hebt Grenzen auf: Die Gruppen werden nach Sprache und Niveau zusammengestellt, nicht nach dem Wohnort.
Was tun, wenn der Zeitunterschied groß ist?
Wir decken alle Zeitzonen ab: Unsere Trainer haben Zeitfenster am Morgen, tagsüber, am Abend und „nachts“. Kinder aus Los Angeles und Seattle (10–11 Stunden Zeitunterschied zu Moskau) lernen, wenn bei uns Abend ist (bei ihnen ist es dann Morgen), Kinder aus Sydney, wenn bei uns Morgen ist (bei ihnen ist es dann Nachmittag). Nennen Sie uns Ihre Stadt — wir wählen eine Zeit, die für Ihr Kind passt, und nicht eine, die sich „irgendwie ergibt“.
Nur um eines bitten wir: Das Kind sollte munter sein, wenn es lernt — eine Stunde um 7 Uhr morgens (Ortszeit des Kindes) ist besser als eine um 23 Uhr.
Gibt es Unterricht für Kinder aus den USA und Kanada?
Ja — das ist eine unserer traditionellen Zielgruppen: Die armenische Diaspora in Los Angeles und Glendale ist die größte außerhalb Armeniens, und viele Familien möchten, dass ihre Kinder auf Armenisch lernen, ohne Kalifornien zu verlassen. Eigene Gruppen für Nordamerika werden zu Zeiten zusammengestellt, die für beide Küsten passen.
Die Zahlung mit Karten amerikanischer und kanadischer Banken funktioniert problemlos und ohne Gebühren von unserer Seite.
Und aus Europa?
Natürlich: Frankreich (die größte Diaspora-Gemeinde Westeuropas), Deutschland, Belgien, die Niederlande, Österreich, Tschechien, Spanien, Zypern, Griechenland. Der Unterricht findet in allen sechs Sprachen der Schule statt, sodass Kinder aus Europa in „ihre“ Gruppe kommen — nach Sprache und Zeitzone.
Für Europa gibt es eigene Preiszonen; die aktuellen Preise finden Sie auf der Seite „Preise“.
Aus Israel und den VAE?
Ja: Tel Aviv, Haifa, Jerusalem — und dazu Dubai und Abu Dhabi. Der Zeitunterschied zu Moskau ist gering, passende Gruppen sind leicht zu finden. Die Zahlung mit Karten lokaler Banken funktioniert reibungslos.
Als Unterrichtssprache ist jede der sechs möglich: Gruppen auf Russisch, Armenisch oder Englisch gibt es zu passenden Uhrzeiten.
Aus Armenien und Georgien?
Armenien ist die Heimat der Schule: Jerewan, Gjumri, Wanadsor, Abowjan — und gleich nebenan Tiflis und Batumi. Für die Zone „Armenien, Russland“ gelten Sonderpreise — die günstigsten aller Zonen. In Jerewan hat die Schule eine Filiale, und Offline-Veranstaltungen finden sowohl in Moskau als auch in Armenien statt.
Kinder aus Armenien lernen oft auf Armenisch — Gruppen gibt es dafür auf jedem Niveau.
Sicherheit des Kindes
Wer darf bei einer Stunde dabei sein?
Der Schüler und der Trainer. Eltern, wenn sie zuhören möchten — das begrüßen wir sehr, besonders am Anfang. Fremde Erwachsene sind im Unterricht nicht dabei; „Gäste“ und „Beobachter“ werden ohne Einverständnis der Familie nicht zugelassen.
Gruppenstunden sehen nur die Schüler dieser Gruppe und der Trainer.
Wird die Stunde aufgezeichnet, und wer sieht die Aufzeichnung?
Ja, die Stunden werden aufgezeichnet — das ist eine Lernfunktion: Das Kind kann sich Motive noch einmal ansehen, und die Familie sieht, wie der Unterricht abläuft. Zugriff auf die Aufzeichnung haben nur Ihre Familie und der Trainer. Die Aufzeichnungen werden nicht öffentlich zugänglich gemacht und nicht an Dritte weitergegeben.
Wenn Sie nicht möchten, dass eine bestimmte Stunde aufgezeichnet wird, sagen Sie es dem Administrator — wir schalten die Aufzeichnung ab.
Wie werden die Daten geschützt?
Wir speichern nur das Nötigste: den Namen, die Kontaktdaten der Eltern und die Lernstatistik. Einen Verkauf oder eine Weitergabe von Daten an Dritte gibt es nicht und wird es auch nicht geben — das ist in der Datenschutzerklärung festgelegt (Link in der Fußzeile der Website). Die Website läuft über HTTPS.
Zahlungen werden über Zahlungsdienstleister abgewickelt — Kartendaten sieht und speichert die Schule nicht.
Kann das Kind teilnehmen, ohne sein Gesicht zu zeigen?
Ja. Die Kamera des Kindes ist grundsätzlich keine Pflicht: Der Trainer sieht das Brett und hört die Stimme — für den Unterricht reicht das. Wenn Ihr Kind ohne Kamera lernt, wird niemand darauf bestehen, dass es sie einschaltet.
Umgekehrt gilt: Der Trainer ist immer zu sehen — Eltern schätzen es, zu wissen, mit wem ihr Kind lernt.
Haben die Kinder außerhalb des Unterrichts Kontakt miteinander?
Auf der Plattform gibt es nur Kommunikation rund ums Lernen: Die Gruppenchats bleiben beim Thema (Stundenplan, Turniere). Private Chats „von Kind zu Kind“ bietet die Plattform nicht an — wenn Kinder Freundschaft schließen möchten, lernen sich die Familien selbst kennen, außerhalb der Schule.
Bei Turnieren und Offline-Veranstaltungen unterhalten sich die Kinder natürlich miteinander — unter der Aufsicht der Trainer.
Technische Schwierigkeiten
Was tun, wenn man den Trainer nicht hört?
Prüfen Sie zuerst, ob der Ton auf der Plattform selbst nicht ausgeschaltet ist (Lautsprechersymbol) und ob das Gerät nicht im Lautlos-Modus ist. Dann die Kopfhörer: Oft liegt es daran, dass der Ton nicht richtig zwischen Lautsprecher und Headset umschaltet.
Hilft das nicht, schreiben Sie uns auf WhatsApp — der Trainer macht in der Zwischenzeit im Chat der Plattform weiter. Wir lösen das Problem in wenigen Minuten, die Stunde geht nicht verloren.
Und wenn die Kamera nicht funktioniert?
Keine Sorge: Die Kamera des Kindes ist keine Pflicht, die Stunde findet auch ohne sie statt. Der Trainer muss das Kind hören und seine Züge auf dem Brett sehen — das Video ist eine angenehme Ergänzung.
Wenn Sie das Problem beheben möchten: Meist hilft es, im Browser den Zugriff auf die Kamera zu erlauben (Schloss-Symbol in der Adressleiste → Berechtigungen). Funktioniert sie immer noch nicht, schreiben Sie uns — wir helfen.
Und wenn sich das Kind nicht auf der Plattform einloggen kann?
Prüfen Sie zwei Dinge: ob es der richtige Link ist (der aktuelle Link zur Stunde kommt vor dem Unterricht per WhatsApp) und ob die Anmeldung abgelaufen ist (manchmal muss man sich über die Schaltfläche in der E-Mail neu einloggen). Passwort vergessen? Klicken Sie auf „Zurücksetzen“ oder schreiben Sie dem Administrator — wir schicken Ihnen neue Zugangsdaten.
Vor der allerersten Stunde macht der Administrator immer gemeinsam mit Ihnen eine kurze Test-Anmeldung, damit am Tag des Unterrichts schon alles funktioniert.
Was, wenn das Brett plötzlich verschwindet?
Laden Sie die Seite neu — in 9 von 10 Fällen erscheint das Brett wieder in derselben Stellung: Die Partie wird auf dem Server gespeichert, nicht im Browser. Hat das nicht geholfen, steigen Sie über den Link zur Stunde erneut ein.
Ist das Brett bei allen weg (bei Netzstörungen kommt das vor), unterbricht der Trainer die Partie und setzt sie fort, sobald die Verbindung wieder steht. Partien gehen nicht verloren.
An wen wenden wir uns in dringenden Fällen?
Per WhatsApp an +374 99 553191 — genau dieser Kanal ist für Fälle wie „Gleich beginnt die Stunde, und nichts funktioniert“ gedacht. Beschreiben Sie das Problem in zwei Sätzen und hängen Sie, wenn möglich, einen Screenshot an. Tritt das Problem während der Stunde auf, sagen Sie es dem Trainer direkt im Chat der Plattform — er schlägt eine Übergangslösung vor, während wir den Fehler beheben.
Serverausfälle liegen in unserer Verantwortung: Stunden, die durch unser Verschulden ausfallen, werden ersetzt.
Kinder mit besonderen Bedürfnissen
Nehmen Sie Kinder mit ADHS auf?
Ja — solche Schüler haben wir nicht wenige, besonders in den kurzen Formaten von 20–40 Minuten, in denen die Tätigkeit alle paar Minuten wechselt. Unsere Trainer wissen, wie man mit motorischer Unruhe umgeht: strukturierte Aufgaben, kleine Schritte, positive Verstärkung.
Wir sind keine Ärzte und stellen keine Diagnosen, aber pädagogisch können wir die Stunde anpassen — und das tun wir auch. In Zweifelsfällen empfehlen wir ein Gespräch mit unserem Psychologen (die Webinare für Eltern sind kostenlos).
Arbeiten Sie auch mit Kindern mit verzögerter Sprachentwicklung?
Nach unserer Erfahrung ja: Schach bringt viele dieser Kinder spürbar voran — das Spiel strukturiert das Denken, und das Gespräch mit dem Trainer im Einzelunterricht oder in einer kleinen Gruppe trainiert behutsam die Sprache. Die Stunden laufen in einem Tempo, das für das Kind angenehm ist, ohne Druck nach dem Motto „Antworte in ganzen Sätzen“.
Wichtig: Wir sind Pädagogen, keine Sonderpädagogen, und schwere Fälle gehören in die Hände von Fachleuten. Erzählen Sie uns bei der Anmeldung von den Besonderheiten Ihres Kindes — wir wählen einen Trainer, der Erfahrung mit solchen Stunden hat.
Kann auch ein Kind mit schwachem Sehvermögen bei Ihnen lernen?
Ja: Das Brett lässt sich auf der Plattform vergrößern, die Figuren sind groß und kontrastreich, und wie nah das Kind am Bildschirm sitzt, haben die Eltern selbst in der Hand. Viele sehbehinderte Kinder spielen erfolgreich Schach — das Brett kommt Einschränkungen beim Sehen entgegen.
Wenn besondere Einstellungen nötig sind (eine große Oberfläche), sagen Sie es uns — der Trainer arbeitet dann mit einem passenden Maßstab.
Gibt es Stunden in langsamerem Tempo?
Ja — das Tempo richtet sich nach dem Kind, und das ist einer der Vorteile kleiner Gruppen: Der Trainer gestaltet die Stunde im Tempo der Gruppe, im Einzelunterricht im Tempo des einen Schülers. „Nachzügler“ gibt es bei uns nicht: Jedes Kind hat seinen eigenen Rhythmus, und der wird respektiert.
Braucht ein Kind mehr Zeit für eine Aufgabe, gibt der Trainer sie ihm. Schach ist kein Sprint.
Kostenloser Unterricht für Waisenkinder
Stimmt es, dass der Unterricht für Kinder aus Waisenhäusern kostenlos ist?
Ja, das stimmt. Die Schule finanziert kostenlosen Schachunterricht für Kinder aus Waisenhäusern: Unsere Pädagogen arbeiten mit ihnen, und weder die Heime noch die Familien zahlen etwas. Das ist keine Aktion und keine einmalige Kampagne — dieses Programm läuft seit der Gründung der Schule ohne Unterbrechung.
Wir sehen darin unsere direkte Pflicht: Schach gibt einem Kind etwas, das ihm niemand nehmen kann — die Fähigkeit zu denken und das Vertrauen in die eigenen Kräfte.
Wer kann am Programm teilnehmen?
Waisenhäuser und ähnliche Einrichtungen — Internate, Zentren für Familienvermittlung. Den Antrag stellt die Einrichtung: Schreiben Sie uns einfach auf WhatsApp oder an info@araratchess.ru, und wir stimmen Gruppe, Uhrzeit und Technik ab.
Eine Auswahl nach „Leistung“ oder einen Wettbewerb gibt es nicht: Wer lernen möchte, lernt bei uns.
Wie meldet sich ein Waisenhaus an?
Schreiben Sie per WhatsApp an +374 99 553191 oder per E-Mail an info@araratchess.ru: „Wir sind ein Waisenhaus und möchten Schach lernen.“ Danach klärt der Administrator mit Ihnen: wie viele Kinder, welches Alter, welche Sprache, welche Geräte die Kinder haben. Der Unterricht beginnt meist innerhalb von ein, zwei Wochen.
Wenn die Geräte das Problem sind — schreiben Sie trotzdem: Wir versuchen, auch dabei zu helfen.
In welchen Ländern läuft das Programm?
Das Programm läuft in zwei Ländern; ausführlich beschrieben ist es auf der Seite „Kostenloser Unterricht für Waisenkinder“. Die Geografie ist keine Grenze: Wenn Ihr Waisenhaus in einem anderen Land liegt, schreiben Sie uns, und wir besprechen die technischen Möglichkeiten.
Dank des Online-Formats können die Kinder überall lernen: Nötig sind nur ein Tablet und Internet.
Worin unterscheiden sich diese Stunden?
Im Grunde gar nicht: dieselben Trainer, dieselbe Plattform, dasselbe Programm, das Champions entwickelt haben. Der einzige Unterschied ist die Bezahlung: Für Einrichtungen und Familien im Programm fällt keine an. Eine „abgespeckte“ Version für Schüler, die kostenlos lernen, machen wir bewusst nicht.
Der Anfängerkurs umfasst 4 Blöcke und 84 Lektionen in 10 Wochen: Regeln, Taktik, Grundlagen des Endspiels, Übungspartien.
Die Schule als Organisation
Wie alt ist die Schule?
Die Schule Ararat gibt es seit 2015 — zunächst mit Präsenzunterricht, seit 2020 auch online. In dieser Zeit haben Tausende Schüler aus Dutzenden Ländern bei uns gelernt, und die Programme werden jedes Jahr aktualisiert.
Zehn Jahre Erfahrung zählen: Unsere Methoden haben sich an vielen Generationen von Kindern bewährt und wurden nicht „für die Schublade“ geschrieben.
Wo befinden Sie sich?
Offizielle Anschrift: Russland, Gebiet Moskau, Schelesnodoroschny, Jubilejnaja-Str. 24. Dort befinden sich das Büro und der Präsenzstandort der Schule. Schüler und Eltern müssen aber nicht vorbeikommen: Der Unterricht findet vollständig online statt, und alle Fragen lassen sich per WhatsApp klären.
Offline-Veranstaltungen finden in Moskau und in den anderen Städten mit Filialen statt.
Gibt es Offline-Filialen?
Ja, drei Städte auf zwei Kontinenten: Moskau, Jerewan und Toronto. Die Filialen richten Veranstaltungen vor Ort aus — Turniere sowie Treffen von Schülern und Familien. Der eigentliche Unterricht findet dabei online statt: So bringen wir Kinder aus aller Welt mit den besten Trainern zusammen.
Die monatlichen Offline-Stunden und Turniere in Moskau sind für die Schüler der Schule kostenlos.
Wie viele Schüler und Trainer haben Sie?
Mehr als 70 professionelle Trainer — Großmeister, Internationale Meister, Anwärter auf den Meistertitel und erfahrene Pädagogen. Bei den Schülern sind es Tausende registrierte Lernende aus mehr als 30 Ländern, und jedes Jahr kommen neue Kurse hinzu.
Die genauen Zahlen wachsen ständig: Die aktuelle Statistik veröffentlicht die Schule auf ihrer Startseite.
Gibt es Unterlagen und einen Vertrag?
Ja: Mit der Familie wird ein Vertrag über Bildungsleistungen geschlossen, und die Zahlung läuft offiziell. Die juristische Person — „Ararat Gesellschaft“ — ist in der Fußzeile der Website angegeben.
Nach dem Kurs stellt die Schule ein Zertifikat aus — mehr dazu in der nächsten Frage.
Stellen Sie ein Abschlusszertifikat aus?
Ja — nach Abschluss des Kurses erhält der Schüler ein Zertifikat der Schule, auf dem das Programm genannt ist. Für Kinder ist das ein wichtiges Ritual: ein Dokument, auf dem steht, was sie gelernt haben.
Sportliche Erfolge werden gesondert festgehalten — durch Kategorien und Ratings aus offiziellen Verbandsturnieren.
Verglichen mit anderen Lernwegen
Was hat Online-Unterricht einem Schachkurs in der Nähe voraus?
Drei Dinge. Erstens der Trainer: In der Nachbarschaft unterrichtet selten ein Internationaler Meister, eine Online-Schule dagegen vereint 70+ Trainer aus aller Welt. Zweitens der Stundenplan: nicht „Dienstag, 17 Uhr, 40 Minuten Anfahrt“, sondern eine passende Zeit bequem von zu Hause aus. Drittens die Gruppe nach Niveau: Für Ihr Kind werden Gegner seiner Spielstärke ausgewählt und nicht „wer sich im September angemeldet hat“.
In einem Punkt hat der Kurs vor Ort die Nase vorn: beim Spiel an einem echten Tisch. Diesen Bedarf decken unsere monatlichen Offline-Turniere in Moskau ab.
Was unterscheidet Sie von kostenlosen Apps und Schach-Websites?
Eine App ist ein Trainingswerkzeug: Aufgaben, Bots, Statistik. Doch ihr fehlt das Wichtigste — ein echter Mensch, der sich genau die Partien Ihres Kindes ansieht, genau seine Fehler analysiert und genau auf seine Fragen antwortet. Im Schach entstehen 80% des Fortschritts durch die Analyse der eigenen Partien, und die übernimmt der Trainer.
Technik (die Plattform, die automatische Prüfung der Aufgaben) setzen wir für die Routine ein, den Menschen dort, wo ein Mensch gebraucht wird.
Warum nicht einfach YouTube?
Eine Lektion auf YouTube ist eine Vorlesung für Millionen, kein Unterricht. Einer solchen Lektion ist es egal, ob Ihr Kind zuschaut oder gerade einen Apfel holen gegangen ist, ob es alles verstanden oder den Faden verloren hat. Ein Trainer sieht das: Er hält inne, fragt nach und erklärt es auf andere Weise.
Zudem ist Unterricht immer auch Verantwortung: Die Hausaufgaben werden kontrolliert, der Fortschritt wird verfolgt, und die Eltern haben einen Ansprechpartner.
Was unterscheidet Sie von anderen Online-Schulen?
Sechs Unterrichtssprachen (Armenisch ist unser ureigenes Spezialgebiet), eine eigene Plattform, die im Preis enthalten ist, ein Programm von Welt- und Europameistern, kleine Gruppen mit bis zu 5–7 Kindern und mehr als 70 Trainer. Dazu kommt unsere soziale Mission: kostenloser Unterricht für Kinder aus Waisenhäusern.
Und das Menschliche: echte Administratoren auf WhatsApp statt eines Chatbots, Verlegung von Stunden ohne Bürokratie, Einfrieren des Pakets ohne Bescheinigungen.
Lässt sich das mit einem Schachverein vor Ort kombinieren?
Ja, und das ist oft eine erfolgreiche Kombination: Der Verein vor Ort bietet das Spiel am echten Brett und Freunde aus der Nachbarschaft, unsere Schule die Methodik, Partieanalysen und Turnierpraxis. Starke Junioren entwickeln sich oft genau auf diese Weise.
Achten Sie nur auf die Gesamtbelastung: 2 Stunden bei uns plus Verein sind in Ordnung, vier Aktivitäten pro Woche dagegen sind für ein Schulkind schon zu viel.